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Mittelbayerische Einsteiger-Triathlon-Serie #10: Den Spagat zwischen Familie Job und Training meistern

14.07.2016 -

Mit Triathlon als Individualsport ist ein gewisses Maß an Egoismus vorprogrammiert. Schwierig wird es allerdings, wenn ebendas auf Kosten der Familie geht. Andererseits lässt sich Triathlon auch bestens in das Familienleben integrieren, wie prominente Sportlerinnen und Sportler (nicht zuletzt auch Sonja Tajsich) häufig vorleben. Schließlich finden auch schon die Kleinen Spass am Sport. Wir haben einige Tipps für euch parat.

Wochenende. Endlich Zeit für das Training und Regeneration. Endlich die Gelegenheit ordentlich Kilometer zu machen. Halt. War da nicht noch etwas anderes? Ach ja stimmt, die Familie möchte ja auch noch etwas von einem haben.

Kompromisse finden
Triathlontraining erfordert nicht nur vom Athleten ein großes Maß an Disziplin und Durchhaltevermögen. Auch Partner oder Familie bringen in der Vorbereitungszeit häufig Opfer, die über das Entbehren des Partners oder Mama/Papa hinausgehen. Ohne die Absprache und Billigung der Liebsten sollte das Projekt Triathlon also gar nicht erst in Angriff genommen werden, wenn einem der Haussegen lieb ist. Und auch dann wenn alle hinter dem großen Vorhaben stehen, gilt es die Geduld nicht überzustrapazieren. Kompromisse zwischen Training und Familienleben sollten sorgfältig abgesprochen werden. Heute Training, morgen Familientag - und alle sind (hoffentlich) zufrieden.

Strategien zurechtlegen
Neben Wohlwollen und Kompromissbereitschaft finden sich jedoch noch zahlreiche andere Möglichkeiten um mehr Zeit herauszuholen. Ein perfektioniertes Zeitmanagement. Training mit der Familie. Zu überwindende Anfahrtswege zu Arbeit, Festlichkeiten, Terminen als Training nutzen, oder das Wiederauffüllen der Speicher nach dem Training zum Familienkaffee nutzen.

Familie mit einbeziehen
Und wer weiß, vielleicht findet ja auch der Rest der Familie Spass an der neuen Freizeitbeschäftigung? Eine Trainingstour kann dann ja auch einmal bedeuten, dass Papa seinen langen Lauf macht, während Mama und Kids nebenher radeln. Zur Belohnung lockt ein Picknick im Garten.

Seine Ballance finden
Hat man erst einmal sein Zeit-Management optimiert, den Schweinehund aus dem Haus gejagt und Gefallen am aktiven Lebensstil gefunden, geht der Alltag mit Familie, Job und Training meist gut von der Hand. Aber sicherlich nicht immer! Denn wer kennt das nicht: Man kommt nicht pünktlich aus der Arbeit, müde und kaputt ist man sowieso. Die Badehose hat man am Morgen vergessen und das geplante Schwimmtraining schafft man damit nicht. Für's Radfahren ist es zu spät und man geht schließlich abgehetzt eine kurze Runde laufen. Danach mag man völlig gestresst eigentlich nur noch ins Bett. An manchen Wochen zieht sich dieser Wurm genau so durch die Tage. Zeit für etwas Entspannung: Manchmal muss man sich und der Familie dann einfach etwas Gutes tun. Den Feierabend mit der Familie oder mit Freunden genießen, ins Kino gehen und einmal abschalten. Am nächsten Tag kann man dann wieder energiegeladen ins Training starten.

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